Yes, we fuck!

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Der Dokumentarfilm aus dem Jahr 2015 erzählt in sechs Geschichten von Sex und Sexualität, von Menschen ohne und von Menschen mit funktionaler Diversität (“functional diversity”).

In zärtlichen, unaufgeregten und teilweise von den Protagonist*innen selbst aufgenommenen Bildern  haben Menschen Sex, sprechen Menschen in verschiedenen Konstellationen über Vorlieben, Begehren, Angst und die alltägliche, gewaltvolle Ausgrenzung aus gesellschaftlichen Sexualitäts-Diskursen – weil ihre Körper, vermeintlich, nicht “dazu” gehören sollen. Der Film erzählt stärkend und kraftvoll von Liebe, Sex und Nähe abseits von heteronormativen, hegemonialen Erzählungen der Mehrheitsgesellschaft, wer wie und mit wem (keinen) Sex zu haben hat.

 

Yes, we fuck! |Regie: Antonio Centeno & Raúl de la Morena | 2015 | Dokumentarfilm | Spanisch | 59min

 

 

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