ProNATs ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für die Rechte insbesondere von arbeitenden Kindern weltweit einsetzt. Er pflegt Kontakte zu den Bewegungen arbeitender Kinder in Afrika, Asien und Lateinamerika, setzt sich politisch für sie ein und macht Bildungsangebote zum Thema in Deutschland.
Autor: glokal e.V.
https://www.youtube.com/watch?v=f6Qa4vz3mhk Alpa Gun rappt über die rassistische Absurdität, dass einige in Deutschland immer die so genannten „Ausländer“ bleiben.
Die Webseite „Freedom Roads! Koloniale Straßennamen – postkoloniale Erinnerungskultur“ bietet eine Überblick über koloniale Straßennamen in Deutschland sowie über regionale Initiativen und Vereine, die sich für Straßenumbenennungen und eine postkoloniale Erinnerungskultur einsetzen.
Die Webseite freiburg-postkolonial.de bietet neben Recherchen zu Freiburgs Kolonialgeschichte ausführliche Hintergrundinformationen wie Texte, Audios und Links zu deutschem Kolonialismus und postkolonialen Debatten.
Die Webseite von Racial Equity Tools bietet über 1700 Materialien, Praxishilfen sowie ein Glossar für die rassismuskritische Bildung, Beratung und Evaluation.
Ceren Türkmen diskutiert über aktuelle Klassenverhältnisse in Deutschland in Verschränkung mit Rassismus und der bundesdeutschen Gastarbeitsgeschichte. Ein Artikel von ihr mit dem Titel „Vom Klassenkampf zum Kampf ohne Klassen. Ein Kommentar zu Rassismus und Klassenanalyse“ findet sich hier. Ceren Türkmen 2014: Zum Klassenbegriff heute. Rosa-Luxemburg Stiftung.
Die Praxishilfe stellt rassismuskritische Fragen an unterschiedliche Arbeitsfelder von Organisationen. Sie ist ein hilfreiches Werkzeug für rassismuskritische Organisationsentwicklung. Eine deutsche Übersetzung findet sich auf der Seite der Broschüre „Wer andern einen Brunnen gräbt….“ Western States Center 2001: Assessing Organizational Racism.
Die Broschüre ist eine Sammlung an Texten und Tools für eine rassismuskritische Organisationsentwicklung. Neben Hintergrundtexten zu Rassismus, Internalisierung, Privilegien und Verbündetsein finden sich Modelle, Ideen und Erfahrungsberichte zur Vermeidung von Rassimus in Organisationen. Aus der Broschüre ist das Dismantling Racism Projekt entstanden. Sowohl die Webseite des Projektes als auch die Webseite des Western States Centers bieten ausführliche Hintergrundinformationen und weitere Praxishilfen. Western States Center 2003: Dismantling Racism – Ressource book for social change groups.
Die Checkliste unterstützt die rassismuskritische Analyse von Fundraising und Materialien der entwicklungspolitischen Öffentlichkeitsarbeit. Sie bietet Analysefragen für Text und Bild sowie ein Glossar. Die Checkliste gibt es auf Deutsch und Englisch. Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag 2010: Checkliste zur Vermeidung von Rassismus in der entwicklungspolitischen Öffentlichkeitsarbeit. Anhang zur Broschüre „Von Trommlern und Helfern“. Berlin: BER.
Diese Checkliste von Vanessa de Oliveira Andreotti unterstützt eine postkoloniale Analyse von entwicklungspolitischen Fundraising- und Bildungsmaterialien sowie von entwicklungspolitischen Projekten und Organisationen. Die Analyse der UN Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung mit Hilfe der HEADS UP-Liste findet sich hier. Die deutsche Übersetzung (ohne einführenden Text) findet sich hier. Vanessa de Oliveira Andreotti 2012: HEADS UP Checkliste. In: Critical Literacy – Theories and Practice Bd. 6 Nr. 1.
Was ist das eigentlich, Alltagsrassismus? In welchen Situationen manifestiert er sich und wie kann man ihm begegnen? Julius Franklin von der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD) und Nuran Yiğit vom Migrationsrat Berlin treten in einen Dialog mit Schülerinnen und Schülern der Albert-Schweitzer-Schule Berlin-Neukölln. http://www.bpb.de/dialog/194137/webtalk-alltagsrassismus, (Aufzeichnung einer Veranstaltung von 2014)
Astrid Messerschmidt 2014: Bildungsarbeit in der Auseinandersetzung mit gegenwärtigem Antisemitismus. Artikel über die Herausforderungen einer antisemitismuskritischen Bildungsarbeit.