https://www.youtube.com/watch?v=N-p8dOqf3P4 Decoded ist eine Serie von kurzen Erklärfilmen zu Rassismus mit Franchesca Ramsey auf MTV. Von gängigen Abwehrmechanismen über rassistische Polizeigewalt, rassistischen Verkleidungen zu Whitesplaining findet sich eine große Bandbreite an aktuellen rassismuskritischen Themen informativ und humorvoll präsentiert.
Autor: glokal e.V.
Die Ausgabe 2/2015 „Kämpfe der Migration als un-/sichtbare Politiken“ von movements. Journal für kritische Migrations- und Grenzregimeforschung ist aktuellen Kämpfen von Geflüchteten Protesten in Europa gewidmet.
In seinem Radiobeitrag bei radio dreyecksland „‚Flüchtlinge sind keine Babys‘: Es braucht Solidarität und Räume statt alter Kleider“ spricht der Aktivist Rex Osa von THE VOICE über die Notwendigkeit von Geflüchteten-Selbstorganisationen, Empowerment sowie über Instrumentalisierungen von Geflüchteten durch ehrenamtliche Helfer*innen und Sozialarbeiter*innen. Rex Osa 2015: ‚Flüchtlinge sind keine Babys‘: Es braucht Solidarität und Räume statt alter Kleider. radio dreyecksland, 22.10.2015, 18,25 min.
In ihrem Vortrag „Solidarität unter postkolonialen Bedingungen. Vom Umgang mit uneindeutigen Realitäten in einer globalisierten Welt“ leitet Astrid Messerschmidt über eine historische Auseinandersetzung mit Kolonialismus und Rassismus Bedingungen für eine Solidaritätsarbeit heute her, beschreibt aber auch welche Dilemmata und Fallstricke existieren. Astrid Messerschmidt 2006: Solidarität unter postkolonialen Bedingungen. Vom Umgang mit uneindeutigen Realitäten in einer globalisierten Welt. Vortrag bei der ESG Jena. Ein weiterer Text von Astrid Messerschmidt zum Thema mit dem Titel „Kritik und Engagement in den Uneindeutigkeiten von Befreiung, Unterdrückung und Vereinnahmung“ findet sich in Anne Broden / Paul Mecheril (Hrsg.) 2014: Solidarität in der Migrationsgesellschaft. Befragung einer…
Die Stiftung Nord-Süd Brücken hat im Rahmen ihrer Förderlinie „Entwicklungspolitik heißt konsequenter Antirassismus“ „Sieben Tipps für eine bessere Zusammenarbeit“ zusammengestellt, wie die Unterstützung von Geflüchteten paternalistisches Verhalten und Rassismusreproduktionen vorbeugen können.
In seinem Grundlagenartikel „The VOICE of the DEAD and those still going to DIE“ beschreibt Yufanyi Movuh Mbolo von THE VOICE Refugee Forum warum Selbstorganisationen von Geflüchteten wichtig sind und welche Forderungen beispielsweise THE VOICE und die KARAWANE haben.
feminIEsta ist ein Projekt aus dem Umfeld des Instituts für Internationale Entwicklung an der Universität Wien. Der Blog informiert über Aktivitäten der Arbeitsgruppe, verweist auf aktuelle Veranstaltungen und Materialien rund um das Thema queer-feministische Kritik an Entwicklungszusammenarbeit.
In dieser Broschüre beschreiben Keith Hamaimbo und Serge Palaise aktuelle Herausforderungen in der Zusammenarbeit zwischen weißen entwicklungspolitischen Organisationen und migrantisch-diasporischen Organisationen und geben einen Ausblick für die weitere Kooperation.
David Featherstone widmet sich in diesem Buch der Frage, wie transnationale Widerstandsbewegungen in neoliberalen Zeiten entstehen und gegründet werden können und welche Rolle Raum und Macht darin haben.
David Featherstone beschreibt in diesem Buch die Geschichte von Solidaritätsbewegungen und des Internationalismus.
Die Aktivist*innen des International Woman Space der Gerhard Hauptmann Schule bloggen über Selbstorganisation, Feminismus im refugee struggle und den aktuellen Stand der Verhandlungen über ein refugee Zentrums in Berlin Kreuzberg.
Aktivist*innen vom Berliner O-Platz und der Gerhard-Hauptmann Schule sprechen über Selbstorganisation, das refugee movement in Berlin und die deutsche Asylpolitik.