Autor: glokal e.V.

glokal e.V. ist ein Berliner Verein für machtkritische Bildungsarbeit, der seit 2006 in der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung tätig ist.

Die Online-Zeitschrift Critical Literacy: Theories and Practices wird von Lynn Mario T.M. de Souza und Vanessa de Olivereira Andreotti herausgegeben. Sie widmet sich Fragen der Kritischen Pädagogik mit einem Schwerpunkt auf Dekolonisierung von Wissensvermittlung an Universitäten und im Rahmen des Global Citizinship Education/Globalen Lernens.

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https://www.youtube.com/watch?v=DSbH_uT6iBc Das Musik- und Videoprojekt „Krisenzeichen“ vom kollektiv orangotango thematisiert die aktuelle Berliner Stadtentwicklung im Kontext von neoliberalem Stadtumbau, Immobilienspekulation, Verdrängung, Flucht, Migration und Tourismus. Mehr zu dem Projekt findet Ihr hier.

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Unreflektierter Umgang mit der eigenen Kolonialgeschichte reproduziert Rassismus. Das koloniale Gedankengut wird durch die Institution Schule in die Gesellschaft getragen. Anhand von Schulbuchanalysen wird belegt, dass dort ein Afrikabild erzeugt wird, welches rassistische Ideologie fortleben lässt.

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Coulthard analysiert in diesem Buch Kanadas Regierungspolitik der Anerkennung von First Nations und beschreibt sie mit Hilfe von Marx und Fanon als koloniale Strategie der Unterdrückung.

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Die Webseite des Vereins münchen postkolonial bietet umfangreiche Informationen zur kolonialen Gegenwart in München. Neben einem gut recherchierten postkolonialen Stadtplan und einem mapping Projekt, führt der Verein Veranstaltungen und Projekte mit dem Schwerpunkt Dekolonisierung durch. Der Gruppe geht es dabei um „das Sichtbarmachen von kolonialen Verhältnissen, Personen, Strukturen, die Phänomene wie Sklaverei und ökonomische Ausbeutung, Genozid, territoriale Aneignung, Rassismus und exotische Verklärung bzw. Vermarktung des ‚Fremden‘ umfassen und in die kulturellen und Wissenstraditionen Eingang gefunden haben.“ (Aus der Selbstbeschreibung von [muc])  

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Berlin Postkolonial e.V. ist ein Berliner Verein, der sich der kritischen Aufarbeitung der Kolonialgeschichte verpflichtet hat. Die Webseite bietet umfangreiche Hintergrundinformationen zu Spuren und Akteur*innen der Berliner Kolonialgeschichte sowie des antikolonialen Widerstands. Der Verein bietet postkoloniale Stadtrundgänge, Veranstaltungen und führt Kampagnen und Projekte zur Dekolonisierung durch.

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Ojalá – Hoffentlich. Revista en la Diáspora – Zeitschrift in der Diaspora ist eine von Mauricio Isaza-Camacho herausgegebene Online Zeitschrift. Sie ist durchgängig zweisprachig deutsch und spanisch und setzt sich beispielsweise mit den Themen Diaspora, Leben in der Migrationsgesellschaft und Rassismus auseinander.

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moveGLOBAL e.V. ist der Berliner Verband entwicklungspolitisch arbeitender migrantisch-diasporischer Organisationen (MDO). moveGLOBAL vernetzt und qualifiziert Migrant*innen und will sie als „entwicklungspolitische Akteur/innen sichtbar machen und sie ermutigen, sich gleichberechtigt in der öffentlichen Debatte zu positionieren. moveGLOBAL will, dass entwicklungspolitische Räume von einem antikolonialen, antirassistischen, emanzipatorischen Dialog geprägt werden.“

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Die Native American Association of Germany (Naaog) ist der einzige Zusammenschluss von Native Americans in Deutschland. Der Verein dient als Anlaufstelle für Native Americans in Deutschland, macht Bildungsarbeit und engagiert sich gegen Stereotypisierungen und Rassismus gegenüber Native Americans in Deutschland.

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Die Kampagnen Reconsider Columbus Day und Transform Colombus Day haben sich zum Ziel gesetzt den Colombus Day in den USA abzuschaffen und stattdessen einen Nationalfeiertag für Native Americans einzurichten und kritisch an Eroberung, Kolonialismus und Genozid zu Gedenken.

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