Autor: glokal e.V.

glokal e.V. ist ein Berliner Verein für machtkritische Bildungsarbeit, der seit 2006 in der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung tätig ist.

Der Musiker und Musiksoziologe Johannes Ismaiel-Wendt geht in seiner 2011 erschienenen Dissertation der Frage nach, inwiefern Populäre Musik (post-)koloniales Wissen enthält, transportiert und verhandelt.

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Die Autorin, Wissenschaftlerin und Aktivistin Sara Ahmed legte Ende 2016 ihre Professur am Goldsmiths College (University of London), aus Protest gegen den Umgang der Institution mit sexueller Belästigung, nieder. In ihrem 2017 erschienenen Buch beschäftigt sie sich mit Fragen zu institutioneller Macht, persönlichem Handlungsspielraum und feministischer Praxis.

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Der US-amerikanische Musiker Saul Williams verarbeitet in diesem Track rassistische Erlebnisse aus seiner Kindheit und Jugend.

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In diesem englischsprachigen Video werden zentrale Theorien des Literaturwissenschaftlers Edward Said zu kolonialer Fremd-Repräsentation des sog. „Orients“ durch den „Westen“ („Orientalismus“) erklärt und mit heutigen Formen kultureller Repräsentation sowie medialer Berichterstattung verglichen.

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Das Netzwerk aus Aktivist*innen, Theatermacher*innen, Musiker*innen, Filmemacher*innen und Wissenschaftler*innen war ab Ende der neunziger Jahre bundesweit für einige Jahre aktiv. Mit Performances im öffentlichen Raum, Tagungen, Filmen und Publikationen wendeten sich Mitglieder gegen die, wie es in einem Manifest (1998) heißt, „Frage nach dem Pass und nach der Herkunft.

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Das Projekt des internationalen Forschungsnetzwerks ejolt (Environmental Justice Organisations, Liabilities and Trade) dokumentierte zwischen 2011 und 2015 weltweit ökologische Verteilungskonflikte sowie die daraus hervorgegangenen gesellschaftlichen Kämpfe für mehr Umweltgerechtigkeit.

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Dieses satirische Video der US-amerikanischen Künstlerin Ken Tanaka erzählt anhand einer Allltagsszene vom schlagfertigen Umgang mit rassistischen Zuschreibungen und kolonialen Stereotypen.

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In ihrem 1966 erschienen Lied „My Country Tis of Thy People You’re Dying“ thematisiert die in Kanada geborene Musikerin, Bildende Künstlerin und Aktivistin Buffy Sainte-Marie die Kolonisierung der Amerikas, die damit einhergehenden massenhaften Tötungen, Vetreibungen und Entrechtungen indigener Bewohner*innen sowie die jahrhundertelange Entnennung dieser Taten.

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Die argentinische Künstlerin Chocolate Remix macht Reggaeton – allerdings ohne jenen, den Tracks dieses Genres ansonsten oft innewohnenden, Sexismus.

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Jennie Livingstons 1990 erschienener Dokumentarfilm spielt im New York City der 1980er Jahre und erzählt Geschichten aus der dortigen Lesben-, Schwulen- und Transgenderszene, gruppiert um die sogenannte „Ballroom Culture“.

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