Autor: glokal e.V.

glokal e.V. ist ein Berliner Verein für machtkritische Bildungsarbeit, der seit 2006 in der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung tätig ist.

Die Publikation der DGB-Jugend (Jugendorganisation des Deutschen Gewerkschaftsbundes) aus dem Jahre 2012 zeigt zentrale Argumentationsmuster antimuslimischen Rassismus auf, nennt entsprechende Gegenargumente/-strategien und gibt Hinweise auf weiterführende Literatur. Zudem werden einige antirassistische Jugendprojekte und Initiativen vorgestellt.

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Die Veranstaltungsreihe fand zwischen März und November 2015 in Berlin statt und widmete sich den Verwandschaften und Verschränkungen der beiden Themenkomplexe.

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Die von Grada Kilomba kuratierte Gesprächsreihe lud zwischen 2015 und 2017 geflüchtete Künstler*innen in das Maxim Gorki Theater in Berlin ein. Im Mittelpunkt der insgesamt 13 Talks stand die Frage, wie Wissens- und Repräsentationssysteme künstlerisch und politisch transformiert, de-kolonisiert, umgeschrieben werden können.

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2015 erschien unter dem Thema „Konkurrenz & Kanon“ die erste Ausgabe der Literaturzeitschrift PS – Politisch Schreiben. Auf der Webseite der Zeitung gibt es neben Beiträgen aus den verschiedenen Ausgaben auch eine umfangreiche Link-Liste zu befreundeten (Kunst-)Projekten und Personen.

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Seit 2013 gibt es die Online-Sendung, eine Mischung aus Rap-Video und Nachrichtenformat, erfunden von den Rappern Keyti und Xuman. Inzwischen präsentieren verschiedene senegalesische Musiker*innen nationale und internationale Themen, meistens in Wolof und Französisch.

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Marjane Satrapi erzählt in ihrem autobiographisch geprägten Comic vom Aufwachsen während der sog. „Islamischen Revolution“ im Iran Ende der 1970er Jahren, dem Iranisch-Irakischen Krieg und ihrem frühen Exil in der Diaspora in Wien.

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Die Berliner Autorin und Performerin Olivia Wenzel erzählt in ihrem Manuskript „Keine Angst, mein Herz“ von rassistischen Zuschreibungen und Formen des Widerstands, vom Aufwachsen und Nachdenken, von rechtem Terror und Bildern der Angst zwischen Brandenburg, New York, Berlin und Thüringen.

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Die Dokumentation „Phoolan“ von Hossein Fazeli erzählt das Leben von Phoolan Devi (1963-2001) aus dem nordindischen Bundesstaat Madhya Pradesh.

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Der Kanadier David. H.T. Wong erzählt in dieser Graphic Novel am Beispiel der Familie Wong die Geschichte der ersten chinesischen Einwander*innen in die USA. Eine Geschichte, welche über die gesamte Erzählzeit von fünf Generationen vom Widerstand gegen eine rassistische Politik der Diskriminierung geprägt ist.

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Diese Kompilation versammelt Lieder türkischer und türkisch-deutscher Musiker*innen. Alle Stücke entstanden bis Anfang der 1990er Jahre in Deutschland und thematisieren Leben und Arbeiten der ersten Einwanderer*innengeneration.

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Art Spiegelman erzählt in seiner Graphic Novel die Geschichte des Auschwitzüberlebenden Wladek. Die Figur ist angelehnt an Spiegelmanns Vater und auch das erzählte Setting – der Vater erzählt seinem Sohn vom Holocaust und seinen Erinnerungen daran – trägt stark autobiographische Züge.

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