Autor: glokal e.V.

glokal e.V. ist ein Berliner Verein für machtkritische Bildungsarbeit, der seit 2006 in der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung tätig ist.

Eine Eisenbahn im Untergrund, erreichbar über Schächte und separate Bahnhöfe, errichtet zur Flucht vor rassistischer Versklavung – der US-amerikanische Autor Colson Whitehead baut eine Metapher, die ursprünglich ein informelles Netzwerk aus Abolitionist*innen beschreibt, literarisch zu einer tatsächlichen, unterirdisch verlaufenden Bahnverbindung aus.

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Der Bremer Verein Trans Recht e.V. hat eine sehr informative, schön gestaltete und zudem kostenfreie Publikation herausgebracht. Bei den „Informationen zu Körper, Sexualität und Beziehung für junge trans* Menschen“ handelt es sich laut Autor*innenkollektiv um die bisher umfangreichste Publikation zum diesem Thema im deutschsprachigen Raum.

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Workshopreihen, kritische Stadtspaziergänge, Publikationen oder Forschungswerkstätten – der eingetragene Verein, der sich im Untertitel selbst, erfrischend lakonisch, als „Just another Critical Geography Group“ bezeichnet, arbeitet in verschiedenen Formaten und ist eine freie Assoziation von Aktivist_innen, Geograph_innen, Sozialwissenschaftler_innen und anderen.

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Der Track von SXTN aus Berlin ist ziemlich viel gleichzeitig – widerständig, fresh, empowernd, ironisch, tanzbar und klug sind da nur ein paar mögliche Eigenschaften.

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Forensic Architecture ist ein Recherche-Institut („research agency“), das international zu verschiedensten Formen von Gewaltverbrechen, Menschenrechtsverletzungen und kriegerischen Auseinandersetzungen arbeitet.

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Als „Madgermanes“ werden in Mosambik jene rund 15-20.000 Menschen bezeichnet, die zwischen 1979 und 1991 als „Vertragsarbeiter*innen“ in der DDR arbeiteten – und anschließend, von Mosambik um den Großteil ihres Lohn geprellt, aus der DDR ausgewiesen wurden.

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Das Praxisforschungsprojekt „Erinnerungsorte. Vergessene und verwobene Geschichten“ wirft viele, manchmal neue Blicke auf Menschen, Orte und Touren in Berlin. Und thematisiert, wer und was bis dato nicht im Fokus stand, sichert Spuren, die versteckt oder vergessen wurden.

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Das Kunstprojekt, gestartet im Jahre 2001, bezeichnete sich selbst als „Bundesverband“ und damit als Interessensvertretung von Unternehmen, die sich auf Dienstleistungen rund um den „undokumentierten grenzüberschreitenden Personenverkehr“ spezialisiert haben.

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Der Track der Berliner Rapperin Quio („Qu for quatsch, I for Eisbein, O for Otto-Motor“) erzählt von nationaler Zugehörigkeit, kulturellen Repräsentationen und essenzialistischen Vorstellungen „deutscher“ Kultur – und davon, wie bröckelig das alles ist.

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Das Duo besteht aus den ghanaischen und ghanaisch-rumänischen Musikern M3nsa und  Wanlov the Kubolor. Sie machen „Gospel Porn“ – und sind damit nach eigener Aussage „the most celebrated Ghanaian music duo in the world due to their most unconventional way of entertaining with ingeniously tasteful shock lyrics, revolutionary performance art & indulgent progressive sounds“.

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