Autor: glokal e.V.

glokal e.V. ist ein Berliner Verein für machtkritische Bildungsarbeit, der seit 2006 in der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung tätig ist.

Im Video „Not all white people where created equal“ des Senders Fusion wird prägnant und anschaulich erklärt, wie Weißsein in Nordamerika im Zuge von ökonomischen Prozessen konstruiert worden ist.

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Im dritten Band der Grenzregime-Reihe setzen sich die Autor_innen in rund 20 Beiträgen mit anhaltender Migration nach Europa sowie mit Politiken der Kontrolle und Regulierung auseinander. Im Fokus stehen dabei Kämpfe von Refugees und Aktivist_innen im Sommer 2015 an unterschiedlichen Orten.

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Der Sammelband von Sara Lennox enthält 13 Texte, die das Leben und Wirken Schwarzer Menschen und Zusammenschlüsse in Deutschland zu unterschiedlichen Zeiten und kultur-historischen Abschnitten nachzeichnen.

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Das “Medienregal (nicht nur) für Kinder und Jugendliche“ enthält eine umfangreiche und sehr gut sortierte Sammlung von Medien, deren Hauptakteur_innen Schwarze Kinder und Kinder of Color sind.

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Mit Exit Racism von Tupoka Ogette erscheint ein Band, der seine Leser_innen bei ihrer mitunter ersten Auseinandersetzung mit Rassismus begleiten möchte.Im Zentrum des Buches steht ein Erarbeiten einer rassismuskritischen Perspektive und konkreten Handlungsoptionen, die im Alltag fruchtbar gemacht werden können.

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Um Menschen zu unterstützen, die sich im Widerstand befinden und vor Ort ihr Territorium oder ihre Autonomie verteidigen, haben sich Kollektive aus Mexico, Mesoamerika und verschiedenen Teilen der Welt unter dem Namen „Karawane für das gute Leben der mesoamerikanischen Menschen im Widerstand“ zusammen geschlossen.

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Bonga Kuenda ist ein Singer/Songwriter aus Angola, der seit den 1970er Jahren über 30 Alben mit antikolonialen und regimekritischen Inhalten produziert hat. Seine Musik enthält Elemente aus Semba, Kizomba, portugiesischem Folk und Samba.

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Am Moritzplatz in Berlin wurde ein Adbusting von Spenden-Werbeplakaten verschiedener humanitärer Hilfsorganisationen durchgeführt. Es soll auf den Zusammenhang der angesprochenen Missstände und kapitalistischen Verhältnisse aufmerksam gemacht werden. Kritisiert werden außerdem rassistische Darstellungen auf den Plakaten. Quelle: linksunten.indymedia

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„Racism without Racists: Colorblind Racism and the persistence of racial inequality in America“ von Eduardo Bonilla-Silva ist eine provokative Diskussion über rassistische Verhältnisse in den USA. In seiner Schrift legt der Autor ein Arsenal von Argumenten, Redewendungen und Erzählungen offen, die Weiße benutzen, um rassistische Ordnungen zu rechtfertigen. Entlang dieser Argumentationslinie zeichnet er die (unsichtbaren) Strukturen des Rassismus nach. Das vollständige E-Buch ist kostenlos zum Herunterladen und Lesen.

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In ihrem klaren und pointierten Textbeitrag “Kulturelle Aneignung und koloniale Gewalt“ für das Missy Magazin legt die Wissenschaftlerin Noa Ha dar, warum über “Cultural Appropriation” nicht debattiert werden kann, ohne über koloniale Kontinuitäten zu sprechen. Sie nimmt dabei Bezug auf zahlreiche Diskussionen, die hauptsächlich in den sozialen Netzwerken zum Thema “Kulturelle Aneignung geführt” werden, nachdem die Forderungen von überwiegend People of Color auf einen Verzicht der gängigen Praxis immer lauter geworden waren. „Wenn ich ehrlich bin, verfolge ich die Debatte über ‚kulturelle Aneignung‘, die der Text von Hengameh Yaghoobifarah über das Fusion-Festival nach sich zog, mit einem ironischen Lächeln. Teils,…

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