Das Online-Angebot bietet Schüler*innen einen Einstieg in die Themenbereiche Kolonialismus und antikolonialer Widerstand. Drei Geschichten des antikolonialen Widerstands aus drei…
Browsing: Geschichtsschreibung
Die Publikation „Straßen erzählen Geschichte(n)“ von Decolonize Berlin ist ein Bildungsmaterial für Lehrkräfte, Multiplikator*innen und politische Bildner*innen, das dabei unterstützen…
Die Ausstellung stellt Geschichten des antikolonialen Widerstands in Kamerun vor. Drei Widerstandskämpfe stehen exemplarisch für verschiedene Generationen und soziale Gruppen,…
Ob Wirtschaft, Bildung, Kultur oder Sprache: Koloniale Herrschaft zeichnete sich durch die gewaltsame Umstrukturierung quasi aller Lebensbereiche aus. Die Nachwirkungen…
Das Erklärvideo zu Kolonialismus und Widerstand in den Amerikas ab 1492 ist Teil unseres Schüler:innen-Workshops zu kolonialen Spuren in Berliner…
Die OEW (Organisation für Eine solidarische Welt) hat mit Schüler:innen aus Addis Abeba/Äthiopien und Bozen/Italien zu den kolonialen Spuren in…
„Why is my curriculum white?“- diese Frage und zugleich Titel einer Kampagne (Video) von Studierenden des University College London (UCL) bezieht sich auf die stillschweigende Überrepräsentation und Dominanz „weißer“ Texte und Theorien in den Geistes- und Sozialwissenschaften.
Dieses Handbuch versammelt Beiträge zur Dekolonisierung des Alltagsdenkens – aufbereitet in ausführlichen Materialien für die politische Jugend- und Erwachsenenbildung.
Die Ausstellung “The Dead, as far as [ ] can remember” beschäftigte sich mit kolonialer Gewalt und antikolonialem Widerstand – recherchiert, ausgearbeitet und inszeniert von Aktivist*innen, Wissenschaftler*innen, Künstler*innen, Museumsmitarbeiter*innen.
Das digitale Archiv möchte Künste und Kulturen der Sinti und Roma in Europa sichtbar machen – und dadurch ihren „Beitrag zur europäischen Kulturgeschichte“ veranschaulichen.
Der Dokumentarfilm aus dem Jahre 2007 begibt sich auf die Spuren von im ersten Weltkrieg in Wünsdorf (Brandenburg) internierten Kriegsgefangenen – anhand von, unter dem Zwang des Lagers, angefertigten Stimmaufnahmen.
Die US-amerikanische Anthropologin Anna Lowenhaupt Tsing erzählt in diesem Buch vom Speisepilz Matsutake – und von den Verhältnissen zu seiner Umwelt, zu nichtmenschlichen und menschlichen Akteuer*innen.