Die Liedermacherin und Aktivistin Fasia Jansen, geboren 1929 in Hamburg, kämpfte Zeit ihres Lebens gegen Rassismus, wirtschaftliche und soziale Ausbeutung, gegen Krieg und für Emanzipation und Gleicherechtigung von Frauen.
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Das Symposium fand im Rahmen der drei-teiligen Veranstaltungsreihe „Colonial Repercussions“ („Koloniales Erbe“) an der Akademie der Künste in Berlin statt.
Essen und Trinken – zentral wie kaum ein anderes Thema und im politischen Diskurs doch oft unterrepräsentiert. Das Themendossier behandelt diesen grundsätzlichen Ansatz in vielfältigen Beispielen und Formaten.
Am 15. September 2008 begann mit der Pleite der US-Investment-Bank „Lehmann Brothers“ symbolisch jene „Große Krise“, die symptomatisch für die Fragilität und die sog. „Systemrelevanz“ der globalisierten, kapitalistisch agierenden Finanzwirtschaft steht.
Einmal im Monat geht der südnordfunk on air: Das Podcast-Projekt der Zeitschrift iz3w (des Informationszentrums 3.Welt) sendet Debatten und Perspektiven aus dem globalen Süden.
Seit Mai 2013 läuft vor dem Oberlandesgericht München der sog. „NSU-Prozess“ gegen fünf Angeklagte aus der rechtsextremen Szene. Verhandelt wird eine rassistische, brutale Mordserie mit insgesamt zehn getöteten Menschen.
Das Interview mit den Refugee-Aktivisten Turgay Ulu und Bino Byansi Byakuleka erschien im März 2016 und ist Teil des Dossiers „Zivilgesellschaftliches Engagement“ der Heinrich-Böll-Stiftung.
In der hegemonialen Geschichtsschreibung gibt es unzählige Leerstellen. Viele Geschichten, die wichtig für die Gestaltung unserer Gegenwart und die Imagination möglicher Zukunft sind, wurden noch gar nicht geschrieben.
„Come out now!“- unter diesem programmatischen Motto steht die 1st Roma Biennale.
Unter dem Motto „Mehr als nur Gewerkschaft“ kämpfen Aktivist*innen unter dem Dach der „Freie(n) Arbeiterinnen- und Arbeiter- Union“ und organisiert in basisgewerkschaftlichen und lokalen Syndikaten, gegen ökonomische Ausbeutungsverhältnisse aller Art.
„behindert und verrückt feiern“-unter diesem Motto findet seit 2013 die Pride Parade Berlin statt, entstanden aus einer Initiative von ak mob und dem AK Psychatriekritik.
Eine Eisenbahn im Untergrund, erreichbar über Schächte und separate Bahnhöfe, errichtet zur Flucht vor rassistischer Versklavung – der US-amerikanische Autor Colson Whitehead baut eine Metapher, die ursprünglich ein informelles Netzwerk aus Abolitionist*innen beschreibt, literarisch zu einer tatsächlichen, unterirdisch verlaufenden Bahnverbindung aus.