Die Millennium-Entwicklungsziele (Millennium Development Goals, MDGs) der Vereinten Nationen für das Jahr 2015 wurden nicht erreicht.Im Video erläutert Boniface Mabanza, Experte für Entwicklungspolitik, die Kritik an den gescheiterten Vorhaben und Umsetzungen.
Autor: glokal e.V.
Afro.Deutschland ist ein Dokumentarfilm der Deutschen Welle aus dem Jahr 2017, der sich mit den Erfahrungen Schwarzer Deutscher als diskriminierter Minderheit auseinandersetzt.
Die Kampagnen-Gruppe VisaWie? setzt sich ein gegen diskriminierende Visa-Verfahren und für Bewegungsfreiheit aller Menschen.
Die Broschüre Bon Voyage! des Berliner Entwicklungspolitischen Ratschlags (BER) möchte rassismuskritische Wege in der entwicklungspolitischen Bildungs- und Projektarbeit aufzeigen.
Das Informationsbüro Nicaragua e.V. hat das Focuscafé Lateinamerika für die Bildungsarbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen in einer überarbeiteten Neuauflage veröffentlicht.
In den Tagen des diesjährigen Straßenkarnevals macht eine öffentliche Kampagne vom „Forum gegen Rassismus und Diskriminierung“ auf rassistische und transmisogyne Karnevals-Kostümierungen in den U-Bahnen auf Info-Screens aufmerksam.
Aufgabe der Black German Heritage and Research Association (BGHRA) ist die Dokumentation und Unterstützung von wissenschaftlichen Aktivitäten Schwarzer Deutscher in der Welt.
Im Kurzfilm von Sabrina L. und Estera I. wird die Verfolgungsgeschichte der Sinte*zza und Romn*ja in Deutschland vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart erzählt.
I Am Not Your Negro ist ein Dokumentarfilm von Raoul Peck, der auf James Baldwins unvollendetem Manuskript „Remember This House“ beruht.
Mit der Broschüre „Wir nehmen Rassismus persönlich“ hat Amnesty International in Zusammenarbeit mit Selbstorganisationen von Menschen mit Rassismuserfahrung sowie Expert_innen für Antidiskriminierung wichtiges und informatives Material zum Thema Alltagsrassismus veröffentlicht.
Halil Chan legt im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen eine ausführliche, fundierte und praxiserprobte Handlungsempfehlung – das HAKRA Empowerment-Konzept – zur Durchführung von Empowerment-Workshops gegen Rassismus vor. (HAKRA ist die Selbstbezeichnung des Projektes und eine begriffliche Eigenkreation aus den Wörtern „hak“ und „ra“, die in unterschiedlichen Sprachen Bedeutungen wie Recht, Gerechtigkeit, Wahrheit, Gott, Weg und Kosmos in sich tragen.) Die Expertise stellt einleitend den Empowerment-Ansatz auf mehreren Bedeutungsebenen und anhand historisch-geografischer Bezugspunkte vor. Anschließend wird in die HAKRA-Empowerment-Initiative und das HAKRA-Empowerment-Konzept eingeführt. In einem nachfolgenden reflexiven Teil geht der Autor auf die Verläufe unterschiedlicher Empowerment-Workshops ein, die für…
Es ist eine eigensinnige und unbequeme Protagonistin, die die Leser_innen als Ich-Erzählerin durch NoViolet Bulawayos Roman „We Need New Names“ und damit durch die postkolonialen Realitäten der Welt am Beginn des 21. Jahrhunderts führt