Der Dokumentarfilm aus dem Jahr 2015 erzählt in sechs Geschichten von Sex und Sexualität, von Menschen ohne und von Menschen mit funktionaler Diversität („functional diversity“).
Browsing: Empowerment
Das digitale Archiv möchte Künste und Kulturen der Sinti und Roma in Europa sichtbar machen – und dadurch ihren „Beitrag zur europäischen Kulturgeschichte“ veranschaulichen.
Ein vielköpfiges, poetisches Monstrum das die Entwicklungen und Aktionen der Europäischen Rechten und ihrer internationalen Allianzen kritisch beobachtet, deren Erzähl- und Interventionsstrategien untersucht und attackiert.
Hier ist der Name Programm – dieser flickr-Blog versammelt politische Plakate (deren Gestalter*innen sich politisch „links“ verorten).
Die 2002 von Ntone Edjabe gegründete Plattform für Schreiben, Kunst und Politik („platform of writing, art and politics“) mit Sitz in Kapstadt, Südafrika hat viele Formate.
Chips mit europäischem Geschmack, Tankstellen-Nazis, bell hooks „all about love“, der deutsche Literaturbetrieb: Olivia Wenzel, Theaterautorin und Performerin aus Berlin, schreibt in diesem Text über ihr Schreiben zwischen Dingen wie diesen.
Sich nicht mit der vermeintlich normalen Zwei-Teilung in „Mann“ und „Frau“ abfinden wollen–darum geht es beim Themenkomplex „non-binäres Geschlecht“ und auf dieser Webseite.
Das Symposium fand im Rahmen der drei-teiligen Veranstaltungsreihe „Colonial Repercussions“ („Koloniales Erbe“) an der Akademie der Künste in Berlin statt.
Es klimpert und klingelt, hier und da helle Glockentöne, eine breite Bassfläche zieht auf und kriecht unter die glatten Keyboardsounds, faucht und zischt monoton. Dieses Album klingt wie ein Video-Spiel, bedrohlich, ist glatt und oberflächlich, dieses Album fackelt nicht lange, du hörst es und merkst gleich: Hier stimmt was nicht.
Im Jahre 1994 von Künstler*innen und Aktivist*innen in Los Angeles/USA gegründet, nutzt das Kollektiv Klangkunst, Sound und Zuhören als Strategie zur politischen Aktion. Themen des international tätigen Netzwerks sind dabei beispielsweise Migration, Rassimus, Stadtentwicklung und HIV/AIDS.
Das gleichnamige Online-Dossier erinnert an die emanzipatorischen, feministischen, linken Bewegungen und Kämpfe das Jahres 1968, indem es die dominanten, populären Geschichtserzählungen mit , afro-deutschen, afrikanischen und queeren Perspektiven und Biographien konfrontiert.
Einmal im Monat geht der südnordfunk on air: Das Podcast-Projekt der Zeitschrift iz3w (des Informationszentrums 3.Welt) sendet Debatten und Perspektiven aus dem globalen Süden.